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<title>Finale in der Campushalle!</title>
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<description><![CDATA[Die Anwurfzeiten stehen fest. Am Freitag, 25. Mai, um 18.45 trifft die SG Flensburg-Handewitt auf im zweiten Endspiel im Europacup der Pokalsieger auf den VfL Gummersbach. Das Hinspiel steigt am 20. Mai um 19 Uhr in Gummersbach. 
Das SG-Team will  den „Pott" und freut sich auf die lautstarke Unterstützung der  Fans.„Die SG steht im Finale eines europäischen Wettbewerbs", sagt  SG-Geschäftsführer ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Anwurfzeiten stehen fest. Am Freitag, 25. Mai, um 18.45 trifft die SG Flensburg-Handewitt auf im zweiten Endspiel im Europacup der Pokalsieger auf den VfL Gummersbach. Das Hinspiel steigt am 20. Mai um 19 Uhr in Gummersbach. 
Das SG-Team will  den „Pott" und freut sich auf die lautstarke Unterstützung der  Fans.„Die SG steht im Finale eines europäischen Wettbewerbs", sagt  SG-Geschäftsführer Holger Kaiser, der sich von der Begegnung ein  rauschendes Handballfest verspricht. „Es wird ein Highlight. Dass das Team soweit  gekommen ist, ist das Ergebnis von der kontinuierlichen Arbeit unseres  Trainers in den letzten zwei Jahren.&rdquo; Ein stolzer SG-Trainer Ljubomir  Vranjes meint: „Meine Spieler haben sich durch den Wettbewerb gekämpft  und sind nur noch zwei Spiele von einer Trophäe entfernt." 
Der Kartenverkauf für Dauerkarten-Inhaber startet sofort im  SG-plop-Shop, in den sh:z Ticketcentern und im Scandinavian Park. Das  Vorkaufsrecht endet am 9. Mai. Am 10. Mai beginnt der freie Verkauf im SG-Plop-Shop, im SG-online-Shop unter www.sg-flensburg-handewitt.de, im Scandinavian Park Handewitt, im Angelner Autohuus Satrup, bei famila,  im Citti-Park, in den sh:z Ticketcentern, der SG-Ticket-Hotline  (01805-997718 - 0,14 Euro aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max.  0,42 Euro/Minute) sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. ]]></content:encoded>
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<title>Am Ende nur Jubel </title>
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<description><![CDATA[Das war ein Handball-Abend  nach Maß. Mit dem neunten Sieg in Serie hat die SG Flensburg-Handewitt  ihren hervorragenden zweiten Platz in der TOYOTA Bundesliga gefestigt.  Gegen den TV Hüttenberg gelang ein 37:27 (14:12), während die beiden  Verfolger Füchse Berlin und HSV Hamburg Federn ließen. „Ich bin nicht  der Typ, der auf andere schaut", sagte ein zufriedener SG-Coach Ljubomir  Vranjes. „Wir...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das war ein Handball-Abend  nach Maß. Mit dem neunten Sieg in Serie hat die SG Flensburg-Handewitt  ihren hervorragenden zweiten Platz in der TOYOTA Bundesliga gefestigt.  Gegen den TV Hüttenberg gelang ein 37:27 (14:12), während die beiden  Verfolger Füchse Berlin und HSV Hamburg Federn ließen. „Ich bin nicht  der Typ, der auf andere schaut", sagte ein zufriedener SG-Coach Ljubomir  Vranjes. „Wir machen unser Ding. Und heute haben wir trotz einer  gewissen Müdigkeit von Minute zu Minute mehr Qualität gezeigt."<br />
Aber  aller Anfang war schwer. Das hatte den Schweden, der vor dem TV  Hüttenberg ausdrücklich gewarnt hatte, nicht wirklich überrascht. Seine  SG hatte zunächst gehörige Schwierigkeiten mit der offensiven hessischen  Abwehr hatte. „Bei den vielen Spielen, die wir zuletzt hatten, war eine  3:2:1-Deckung sehr schwer für uns", erklärte Ljubomir Vranjes später.  „Gegen so eine Abwehr braucht man einen Extra-Willen, um in die Lücken  zu gehen.“ Und den ließen die Hausherren zunächst vermissen.<br />
„Unsere  Verteidigung hat unglaublich stark begonnen“, freute sich derweil  Gäste-Coach Jan Gorr. „Wir haben Flensburg den Schwung genommen.“ Und  nicht der dänische Vize-Weltmeister Sören Rasmussen sorgte für  Glanzlichter zwischen den Pfosten, sondern der im hohen Norden  unbekannte Jan-Steffen Redwitz. Bei einer besseren Chancenverwertung  hätten die Hüttenberger sogar noch deutlicher führen können. Das Raunen  in der „Hölle Nord" wurde immer größer.<br />
Beim 4:8 (16.) legte Ljubomir  Vranjes seine grüne Karte auf den Kampfrichter-Tisch. In der Auszeit  wechselte er auf vier Positionen. Lars Kaufmann, Viktor Szilagyi und  Michael Knudsen betraten in dieser Phase die Spielfläche. Die  auffälligste &Auml;nderung betraf aber den Kasten: Mattias Andersson startete  sofort mit tollen Aktionen und brachte die Hüttenberger zunehmend zur  Verzweiflung. Seine Vorderleute bedankten sich und drehten das Blatt.  Viktor Szilagyi traf aus dem Rückraum und glich zum 12:12 aus. Michael  Knudsen setzte sich am Kreis durch und markierte die erste Führung seit  der unmittelbaren Anfangsphase.<br />
Vor dem Wiederbeginn machten sich die  Hüttenberger etwas unbeliebt. Sie blieben sehr lange in der Kabine.  „Wir haben nicht diese individuelle Stärke, sondern müssen voll auf  unser Kollektiv setzen“, erklärte Jan Gorr. „Das erfordert einige  Absprachen.“ Die fruchteten: Die Hessen rückten nochmals heran. Einen  „Abstauber“ zum 17:16 (36.) feierte Florian Billek genüsslich. Der  starke Hüttenberger Rechtsaußen war auch für den 20:19-Anschluss (40.)  verantwortlich, nachdem bei der SG in zwei Angriffen in Folge die Pässe  an den Kreis nicht angekommen waren.<br />
Auf Mattias Andersson war  weiterhin Verlass. Er ergatterte den Ball, leitete mit einem weiten  Abwurf sofort den Gegenstoß ein, den Anders Eggert zum 23:19 abschloss.  Die „Hölle Nord" versetzte sich zunehmen in Ekstase. Beim 28:21 (50.)  nahm die hessische Bank das Team-Time-Out. Anlass für die  Hallen-Moderation, den Melsunger Triumph über den HSV Hamburg zu  verkünden. Frenetischer Jubel, der eine Zugabe fand, nachdem auch die  Füchse-Niederlage durchgesickert war.<br />
Das war Rückenwind für die SG.  Vor allem die flinken Flügelspieler trafen, wie sie wollten. Anders  Eggert zelebrierte, und Lasse Svan Hansen war gar nicht mehr zu stoppen.  Heber, Alleingang, Trickwurf - der dänische Rechtsaußen zeigte  Weltklasse. Aber auch Viktor Szilagyi und Tam&aacute;s Mocsai, die nur noch  einen Monat lang das SG-Trikot tragen werden, leisteten ihren Anteil zur  Stabilität des SG-Angriffs. „45 Minuten hat meine Mannschaft am oberen  Limit gespielt“, meinte Jan Gorr. „Allerdings hätten wir uns dann  cleverer anstellen müssen, um ein ansprechenderes Ergebnis zu erzielen.“<br />
In  den letzten Minuten erntete die SG stehende Ovationen. „Vize-Meister,  Vize-Meister", skandierte die Nordtribüne. „In der Mannschaft steckt  eine Menge Charakter, sie hat einen Riesen-Kraftakt geleistet“, lobte  SG-Geschäftsführer Holger Kaiser. „Die Spieler sind dahin gegangen, wo  es wehtut und haben die letzten Körner mobilisiert." Besonders schön:  Holger Glandorf verfolgte das Spiel „live" in der Campushalle, gesellte  sich nach Abpfiff zu seinen Kameraden und applaudierte in Richtung  SG-Anhänger. Ljubomir Vranjes versprühte derweil eine Vorfreude: „Jetzt  kann das Final Four kommen!"]]></content:encoded>
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<title>Tamas Mocsai</title>
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<description><![CDATA[Tam&aacute;s Mocsai hat einen Zwei-Jahres-Vertrag bei der TSV  Hannover-Burgdorf unterschrieben. Der Linkshänder, der bis zum Sommer  das Trikot der SG Flensburg-Handewitt trägt, wird in seinem neuen Verein  gemeinsam mit Jan Fiete Buschmann die Position im rechten Rückraum  bekleiden. „Mit Tam&aacute;s Mocsai können wir einen international erfahrenen  Spieler für unser zukünftiges Konzept gewinne...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tam&aacute;s Mocsai hat einen Zwei-Jahres-Vertrag bei der TSV  Hannover-Burgdorf unterschrieben. Der Linkshänder, der bis zum Sommer  das Trikot der SG Flensburg-Handewitt trägt, wird in seinem neuen Verein  gemeinsam mit Jan Fiete Buschmann die Position im rechten Rückraum  bekleiden. „Mit Tam&aacute;s Mocsai können wir einen international erfahrenen  Spieler für unser zukünftiges Konzept gewinnen. Wir sind sehr froh über  seine Entscheidung pro Hannover und freuen uns, dass Tam&aacute;s uns auf dem  Weg der Weiterentwicklung begleiten wird“, erklärt TSV-Trainer  Christopher Nordmeyer.
Tam&aacute;s Mocsai freut sich ebenfalls über seine zukünftige Aufgabe. „Ich  habe die Entwicklung der TSV Hannover-Burgdorf bereits in den letzten  Jahren mit großem Interesse verfolgt und die Gespräche mit den  Vereinsverantwortlichen waren sehr positiv. Ich freue mich auf die neue  Aufgabe, denn ich bin mir sicher, dass die Sportart Handball in Hannover  eine gute Zukunft hat.“
Bevor für den ungarischen Nationalspieler aber die Zeit in Hannover  beginnt, steht in diesem Sommer mit der Teilnahme bei den Olympischen  Spielen in London noch ein persönlicher Karriere-Höhepunkt an. „Ich habe  Tam&aacute;s als charakterstarken Mann kennengelernt und bin mir sicher, dass  er die sportliche Zukunft seines neuen Vereins mitprägen wird", sagt  SG-Coach Ljubomir Vranjes. Von der SG Flensburg-Handewitt will sich der  33-Jährige möglichst erfolgreich verabschieden. „Wir wollen uns mit der  SG in der Bundesliga für die Champions League qualifizieren und auch im  Europacup sowie im DHB-Pokal zumindest das Finale erreichen“, formuliert  Tam&aacute;s Mocsai die Saisonziele seiner aktuellen Mannschaft.
„Tam&aacute;s hat in seiner Zeit bei der SG stets gezeigt, dass auf ihn  Verlass ist. Das beweist er gerade erneut eindrucksvoll - insbesondere  nach dem Ausfall von Holger Glandorf. Er ist ein vorbildlicher Profi und  Mensch und hat sich immer in den Dienst der Mannschaft und des Vereins  gestellt. Wir wünschen Tam&aacute;s für seine sportliche Zukunft alles Gute und  dass er sich mit einem Titel von der SG verabschieden kann“, so die  SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke und Holger Kaiser. ]]></content:encoded>
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<title>Prädikat wertvoll</title>
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<description><![CDATA[Die SG Flensburg-Handewitt gibt die Verpflichtung des schwedischen  Talents Jim Gottfridsson bekannt. Der 19-jährige Rückraumspieler hat bei  der SG einen Zwei-Jahres-Vertrag ab Sommer 2013 unterschrieben. Aktuell  spielt der „wertvollste Spieler&rdquo; der letzten Junioren-Weltmeisterschaft  im Kader des schwedischen Erstliga-Klubs Ystad. „Jim ist ein großes  Talent, ich freue mich ab 2013 mit ih...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die SG Flensburg-Handewitt gibt die Verpflichtung des schwedischen  Talents Jim Gottfridsson bekannt. Der 19-jährige Rückraumspieler hat bei  der SG einen Zwei-Jahres-Vertrag ab Sommer 2013 unterschrieben. Aktuell  spielt der „wertvollste Spieler&rdquo; der letzten Junioren-Weltmeisterschaft  im Kader des schwedischen Erstliga-Klubs Ystad. „Jim ist ein großes  Talent, ich freue mich ab 2013 mit ihm zusammen arbeiten zu können&rdquo;,  sagte SG-Trainer Ljubomir Vranjes. „Ich bin froh, dass ein  perspektivisch so vielversprechender Spieler zu uns kommt&rdquo;, so  SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke.]]></content:encoded>
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<title>Europacup der Pokalsieger: 39:30</title>
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<description><![CDATA[Die SG Flensburg-Handewitt hat sich im Halbfinale des europäischen Pokalsieger-Wettbewerbs eine  gute Ausgangsbasis verschafft. Sie schlug am Sonntagnachmittag den  spanischen Vertreter BM Aragon mit 39:30 (19:13). Das Rückspiel steigt  am 28. April in Saragossa. „Das waren erst die ersten 60 Minuten", warnte SG-Trainer Ljubomir Vranjes vor Final-Euphorie. „Aragon hat ein starkes Team, das Leon ge...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die SG Flensburg-Handewitt hat sich im Halbfinale des europäischen Pokalsieger-Wettbewerbs eine  gute Ausgangsbasis verschafft. Sie schlug am Sonntagnachmittag den  spanischen Vertreter BM Aragon mit 39:30 (19:13). Das Rückspiel steigt  am 28. April in Saragossa. „Das waren erst die ersten 60 Minuten", warnte SG-Trainer Ljubomir Vranjes vor Final-Euphorie. „Aragon hat ein starkes Team, das Leon geschlagen hat." Und dieser angesprochene spanische Erstligist hat gerade die Füchse Berlin demontiert. 
Europapokal ist etwas anders als der Bundesliga-Alltag. Das spürte die „Hölle Nord“ schon vor dem Anpfiff, als die Gäste aus Spanien zur gleichen Zeit auf das abgedunkelte Spielfeld liefen wie die SG. Die Gastgeber starteten in der zuletzt gewohnten Aufstellung. Für Jubel auf den Rängen, die trotz eines schleppenden Vorverkaufs noch halbwegs ordentlich gefüllten waren, sorgten zunächst einige Paraden von Mattias Andersson und einige Abschlüsse von Michael Knudsen.  Eine SG-Führung beklatschten die Fans aber zunächst nicht. Das Team von BM Aragon bewies seine individuelle Stärke, schlug der SG immer wieder ein Schnippchen. Nach dem 5:7 kamen die Hausherren aber besser zum Zuge. Ein Trumpf war vor allem Petar Djordjic. Gerade erst eingewechselt, da war er schon vierfacher Torschütze. Beim 10:9 hatte die SG erstmals die Nase vorn.  
Das gab Auftrieb und Selbstvertrauen. Mit zwei  Gegenstößen erhöhten Michael Knudsen und Lasse Svan Hansen auf 12:9.  Aragon nahm seine Auszeit, rückte aber weniger wegen neuer taktischer Raffinessen, sondern wegen einiger Nachlässigkeiten nochmals auf 15:13 heran. Vor allem Anders Eggert sorgte für manches entsetztes Raunen im Rund. Doch die SG hatte nun ihren Rhythmus gefunden. Die frischen Kräfte von der Bank, Jacob Heinl und Viktor Szilagyi, netzten nun ein. Und unmittelbar vor der Pause kam endlich auch Anders Eggert zu seinem erlösenden ersten Treffer. 19:13 - das hörte sich schon sehr gut an. „Wir wussten, dass Flensburg einen schnellen Ball spielt und gefährliche Gegenstöße laufen kann", sagte Gäste-Coach Mariano Ortega. „Dennoch konnten wir letztendlich nur um eine Ergebnis-Verbesserung kämpfen." 
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Petar Djordjic glänzte wieder. Fotos: Ki
Und es kam noch besser. Mattias Andersson parierte einen Siebenmeter, vorne flutschte der Ball - und Tam&aacute;s Mocsai. Er brach zum 23:15 durch, und weil es so schön war, tanzte er die immer Aragon-Defensive nochmals aus. „Er hat seine Rolle sehr gut ausgefüllt", lobte Ljubomir Vranjes. „In seinen letzten Wochen bei der SG hat er sich zum Ziel gesetzt, unbedingt einen Titel zu erringen." Bei neun Toren Differenz brachte Mariano Ortega seinen zweiten Keeper Pablo Hernandez und den Ex-Kieler Demetrio Lozano, der als „verletzt“ angekündigt war. Für die SG alles andere als ein Schock. Sie diktierte weiter das Geschehen. Anders Eggert traf in Unterzahl, Lars Kaufmann erhöhte auf 27:16. Die „Hölle Nord“ war in Feierstimmung, die SG weiter in Bereitschaft. Denn im Europapokal ist nach den ersten 60 Minuten bekanntlich erst „Halbzeit“, jedes Tor zählt.  
Die SG hatte auch in der Schlussphase noch genug Biss, um die nie aufsteckenden Spanier auf Distanz zu halten. Dichter als auf acht Treffer kamen die Gäste nie heran, auch weil Petar Djordjic und Tam&aacute;s Mocsai gutes Zielwasser getrunken hatten. „So viele Teams haben Aragon in dieser Serie nicht so deutlich geschlagen", bilanzierte Ljubomir Vranjes. „Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft, die die Müdigkeit sehr gut versteckt hat." Sein spanischer Kollege Mariano Ortega hoffte indes im Rückspiel auf eine volle Halle. „Es wird trotzdem für uns schwer, auf diesem hohen Niveau, das Flensburg zeigt, gegenzuhalten."<br />
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Tobias Karlsson: "Das ist mein Ball"
Die SG Flensburg-Handewitt hat im Anschluss des heutigen Spiels gegen die spanische Mannschaft Caja BM Aragon die Verpflichtung vom schwedischen Talent Jim Gottfridsson bekannt gegeben. Der 19-jährige Rückraumspieler hat bei der SG einen  Zwei-Jahres-Vertrag ab Sommer 2013 unterschrieben. Aktuell spielt der  “wertvollste Spieler&rdquo; der letzten Junioren-Weltmeisterschaft im Kader  des schwedischen Erstliga-Klubs Ystad. „Jim ist ein großes Talent, ich freue mich ab 2013 mit ihm zusammen arbeiten zu können&rdquo;, sagte SG-Trainer Ljubomir Vranjes. „Ich bin froh, dass ein perspektivisch so vielversprechender Spieler zu uns kommt&rdquo;, so SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke. ]]></content:encoded>
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<title>Tolle Moral !</title>
<link>http://www.sg-nordlichter.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=468&amp;name=tolle-moral-</link>
<description><![CDATA[Vor der Partie hörten sich die  Serien beider Teams gut an, am Ende sah die der Nordlichter besser aus.  Die SG Flensburg-Handewitt gewann auch das schwere Auswärtsspiel beim  VfL Gummersbach mit 32:30 (14:15.). Damit haben sich die Chancen auf  eine Rückkehr in die Champions League abermals erhöht. „Trotz einiger  Verletzungsprobleme haben wir gewonnen", atmete SG-Trainer Ljubomir  Vranjes tief d...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vor der Partie hörten sich die  Serien beider Teams gut an, am Ende sah die der Nordlichter besser aus.  Die SG Flensburg-Handewitt gewann auch das schwere Auswärtsspiel beim  VfL Gummersbach mit 32:30 (14:15.). Damit haben sich die Chancen auf  eine Rückkehr in die Champions League abermals erhöht. „Trotz einiger  Verletzungsprobleme haben wir gewonnen", atmete SG-Trainer Ljubomir  Vranjes tief durch und lobte: „Die Moral hat so etwas von gestimmt, das  habe ich lange nicht mehr gesehen."<br />
Die SG begann wie die Feuerwehr.  Viktor Szilagyi, der an alter Wirkungsstätte auf der  Spielmacher-Position anfangen durfte, legte auf Lasse Svan Hansen ab,  der herrlich einwarf. Wenige Sekunden später vollendete Michael Knudsen  einen Gegenstoß zum 1:3. Doch die Gummersbacher waren ein ganz anderes  Kaliber als noch im November. Schnell glichen sie wieder aus und  trotzten auch den trockenen Würfen von Viktor Szilagyi und Tam&aacute;s Mocsai.  Beim 6:5 übernahmen die Oberbergischen die Führung.<br />
Dieses Ergebnis  hatte die SG offensichtlich gereizt, denn sie hatte nun die richtigen  Antworten. Die 6:0-Abwehr praktizierte bissig, Mattias Andersson im  Gehäuse hielt immer besser. Und Lasse Svan Hansen startete durch - es  hieß 6:8. Allerdings ließ Anders Eggert einen Siebenmeter aus, und die  Westdeutschen wirkten ebenfalls entschlossen. Die Zuschauer erfreuten  sich beim 10:9 wieder an einem Vorsprung der Hausherren.<br />
Ljubomir  Vranjes wechselte. Er brachte Thomas Mogensen, Petar Djordjic und wenig  später auch Jacob Heinl. Petar Djordjic entfaltete aus dem Rückraum  sofort viel Schlagkraft, mit seinem vierten Treffer besorgte der  21-Jährige das 13:15. Die SG rettete ein knappes Polster in die  Halbzeit, obwohl Anders Eggert einen zweiten Strafwurf an den Pfosten  setzte und Gummersbach noch einmal gefährlich vor dem SG-Kasten  auftauchte. „Ein typisches Spiel in einer kleinen Halle gegen einen  Gegner, der Abstiegskampf lebt“, meinte SG-Geschäftsführer Holger Kaiser  beim Pausentee. „Es gab einige dumme Fehler von uns, aber ich bin  zuversichtlich, dass wir gewinnen werden.“<br />
&Auml;rgerlich: Lasse Svan  Hansen hatte offensichtlich Kummer mit den Adduktoren. Auf Rechtsaußen  musste nun Tam&aacute;s Mocsai ran, während Viktor Szilagyi die rechte  Rückraum-Position bekleidete. Der &Ouml;sterreicher markierte von der  Siebenmeter-Linie den ersten Treffer des zweiten Durchgangs. Mit seinen  beiden nächsten Versuchen hatte er aber kein Glück. Die besonderen  Duelle mit Torhüter Borko Ristovski waren keine Domäne der SG-Schützen.  Trotzdem: Viktor Szilgayi kam aus dem Positionsspiel zum 16:19.<br />
Es  blieb aber eng. Der extra eingewechselte Sören Rasmussen wehrte zwar  Siebenmeter und Nachwurf von Adrian Pfahl ab, kurz darauf kassierte die  SG dennoch den Ausgleich. Der VfL-Akteur Christoph Schindler drehte auf  und traf zum 23:23. An Tempo mangelte es der Partie nicht - Michael  Knudsen konterte über den Kreis. Mattias Andersson zeigte  Steher-Qualitäten, indem er zwei Kopftreffer in Kürze verkraftete.<br />
Im  Angriff ließ SG-Trainer Ljubomir Vranjes nun verstärkt über den Kreis  einlaufen, um das Fehlen eines klassischen Rechtsaußen zu kompensieren.  Das glückte unter dem Strich. Die SG setzte sich wieder ab. 24:27 hieß  es sieben Minuten vor Schluss. Gummersbach deckte immer offensiver. Aber  die SG-Schützen zeigten keine Nerven - egal ob Tam&aacute;s Mocsai. Viktor  Szilagyi oder Petar Djordjic. Die SG sicherte sich mit viel Moral und  Coolness die nächsten beiden Punkte. „Uns haben auch die  Torhüter-Leistungen sehr geholfen", meinte Ljubomir Vranjes. „Wir haben  alles gegeben, aber es hat nicht gereicht", erkannte VfL-Coach Emir  Kurtagic. „Flensburg spielt wirklich eine Super-Saison." Und Holger  Kaiser lobte abschließend: „Ich bin stolz auf Mannschaft und Trainer." ]]></content:encoded>
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<title>Viktor Szilágy</title>
<link>http://www.sg-nordlichter.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=469&amp;name=viktor-szil-gy</link>
<description><![CDATA[Nach zwei Jahren bei der SG Flensburg-Handewitt wechselt Viktor Szil&aacute;gyi im Sommer zu den Bergischen Löwen. Der 33-jährige Rückraumspieler hat beim ambitionierten Bundesliga-Aufsteiger einen  Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben und soll notfalls auch über den  Umweg 2. Bundesliga mithelfen, den Handball in Wuppertal und Solingen  mittelfristig in der stärksten Liga der Welt zu etablieren. 
...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nach zwei Jahren bei der SG Flensburg-Handewitt wechselt Viktor Szil&aacute;gyi im Sommer zu den Bergischen Löwen. Der 33-jährige Rückraumspieler hat beim ambitionierten Bundesliga-Aufsteiger einen  Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben und soll notfalls auch über den  Umweg 2. Bundesliga mithelfen, den Handball in Wuppertal und Solingen  mittelfristig in der stärksten Liga der Welt zu etablieren. 
“Meine Familie und ich hatten in Flensburg sehr schöne Jahre&rdquo;, sagt Viktor Szil&aacute;gyi. “Von meinem Trainer Ljubomir Vranjes habe ich viel gelernt und bin mir sicher, dass er mit dieser Mannschaft noch viele Erfolge feiern wird, wenn er seinen Weg weiter verfolgt&rdquo;, so der Kapitän der &Ouml;sterreichischen Nationalmannschaft. “Ich habe in in den letzten zwei Jahren sehr viele Freunde gefunden in der Mannschaft, aber auch im Umfeld. Zudem ist mein zweiter Sohn in Flensburg auf die Welt gekommen - das ist immer ein Zeichen dafür, dass sich die ganze Familie eines Spielers wohl fühlt&rdquo;, fügt der Familienvater hinzu. “Vor meinem Wechsel aus Flensburg habe ich mit der Mannschaft aber noch viel vor, gerne möchte ich mich von den Fans und dem Club mit einem Titel verabschieden.&rdquo; 
“Die SG verliert eine herausragende Persönlichkeit des europäischen Handballs&rdquo;, sagt SG-Manager Holger Kaiser. “Ich bin mir sicher, dass Viktor auch seinem neuen Klub einen besonderen Stempel aufdrücken wird, sowohl auf als auch außerhalb des Spielfeldes.&rdquo; Und SG-Trainer Ljubomir Vranjes sagt: “Ich habe großen Respekt vor Viktors Leistung. Er ist ein großer Gewinn für jede Mannschaft. Ich wünsche ihm und seine Familie für die Zukunft nur das Beste.&rdquo;  
Der BHC nennt die Verpflichtung einen “Transferhammer&rdquo;. Der 33-jährige &Ouml;sterreicher mit ungarischen Wurzeln hat bereits neben der deutschen Meisterschaft (2006,2007,2008) die drei wichtigsten europäischen Wettbewerbe (Champions League, EHF-Pokal, Europacup der Pokalsieger) gewonnen und ist damit der bisher erfolgreichste Spieler im Löwen-Kader. “Mit Viktor Szil&aacute;gyi haben wir einen Spieler unter Vertrag nehmen können, dessen Führungsqualitäten absolut unumstritten sind, der vor  allem in kritischen Spielsituationen das Heft in die Hand nehmen kann  und den entscheidenden Unterschied ausmacht. Rückblickend hat uns ein solcher Spielertyp bisher teilweise wirklich gefehlt", freut sich BHC-Geschäftsführer Stefan Adam über den Transfer-Coup. ]]></content:encoded>
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<title>Er bleibt Flensburg treu</title>
<link>http://www.sg-nordlichter.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=467&amp;name=er-bleibt-flensburg-treu</link>
<description><![CDATA[Die SG Flensburg-Handewitt hat den bis zum Saisonende laufenden  Vertrag von Sören Rasmussen um weitere zwei Jahre verlängert. Der  31-jährige dänische Nationalspieler steht seit 2010 erfolgreich im Tor  der SG. Der Familienvater war vom dänischen Erstligisten AaB Handbold  Aalborg in die Bundesliga gewechselt und trägt seitdem das SG-Trikot mit  der Nummer 16.
Die Nationalmannschafts-Karriere vo...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die SG Flensburg-Handewitt hat den bis zum Saisonende laufenden  Vertrag von Sören Rasmussen um weitere zwei Jahre verlängert. Der  31-jährige dänische Nationalspieler steht seit 2010 erfolgreich im Tor  der SG. Der Familienvater war vom dänischen Erstligisten AaB Handbold  Aalborg in die Bundesliga gewechselt und trägt seitdem das SG-Trikot mit  der Nummer 16.
Die Nationalmannschafts-Karriere vom SG-Torhüter begann 2011, im  gleichen Jahr wurde Sören Rasmussen Vize-Weltmeister. „Ich bin sehr  froh, dass wir Sören für weitere zwei Jahre im Verein halten können“,  sagt SG-Trainer Ljubomir Vranjes. „Er passt sportlich und menschlich  perfekt zu der Mannschaft und ich bin mit seiner Leistung sehr  zufrieden.“
„Die SG war mein Traumverein als ich in die Bundesliga gewechselt bin  und sie ist immer noch meine Adresse Nummer eins“, sagt Sören  Rasmussen. „In Flensburg will ich um Titel spielen. Das ist bereits in  dieser Saison möglich, da wir super Spieler und eine sehr gute  Mannschaft haben“, so der Keeper. „Die Torhüter-Position ist mit die  Wichtigste in einer Mannschaft“, meint SG-Geschäftsführer Dierk  Schmäschke. „Und sie hat bei uns inzwischen eine skandinavische  Tradition. Wir sind sehr froh, Sören weitere zwei Jahre bei der SG zu  behalten. So wird er auch in der Zukunft mit Mattias Andersson eines der  aussichts- und erfolgreichsten Keeper-Gespanne der Bundesliga bilden..........;-)]]></content:encoded>
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